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1h
Die Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen verfolgt ein dezentrales Ausstellungskonzept. So gibt es neben verschiedenen Sonder- und Wanderausstellungen die folgenden Dauerausstellungen:[8]
KZ Oranienburg 1933–1934
Die Konzentrationslager-SS 1936 bis 1945: Arbeitsteilige Täterschaft im KZ Sachsenhausen
Jüdische Häftlinge im KZ Sachsenhausen 1936 bis 1945
Der „Alltag“ der Häftlinge des KZ Sachsenhausen 1936 bis 1945
Medizin und Verbrechen. Das Krankenrevier des KZ Sachsenhausen 1936–1945
Der Zellenbau des KZ Sachsenhausen 1936–1945
Das KZ Sachsenhausen 1936–1945. Ereignisse und Entwicklungen
Mord und Massenmord im KZ Sachsenhausen 1936–1945
Die Zentrale des KZ-Terrors. Die Inspektion der Konzentrationslager 1934–1945
KZ-Außenlager „Klinkerwerk“
Sowjetisches Speziallager Nr. 7/Nr. 1 (1945–1950
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Victory Column
30m · Admission ticket included
Die Siegessäule auf dem Großen Stern im Großen Tiergarten gehört zu den bedeutendsten Nationaldenkmälern Deutschlands und den wichtigsten Sehenswürdigkeiten Berlins. Erbaut 1864 bis 1873 von Heinrich Strack auf dem Königsplatz zur Erinnerung an die Einigungskriege, wurde sie 1938 bis 1939 zusammen mit den Denkmälern Bismarcks, Roons und Moltkes an den heutigen Standort versetzt. Die bekrönende Viktoria von Friedrich Drake wird im Berliner Volksmund auch „Goldelse“ genannt.
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Reichstag Building
15m · Admission ticket not included
Der Bau, ein Nationalsymbol Deutschlands, wurde nach Plänen des Architekten Paul Wallot zwischen 1884 und 1894 im Stil der Neorenaissance im Ortsteil Tiergarten am linken Ufer der Spree errichtet. Er beherbergte sowohl den Reichstag des Deutschen Kaiserreiches als auch den der Weimarer Republik. Zunächst tagte dort auch der Bundesrat des Kaiserreichs. Nach schweren Beschädigungen durch den Reichstagsbrand von 1933 und den Zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude in den 1960er Jahren in modernisierter Form wiederhergestellt und diente Ausstellungen und Sonderveranstaltungen. Von 1995 bis 1999 wurde der Reichstag für die 1991 beschlossene dauerhafte Nutzung als Parlamentsgebäude von Norman Foster grundlegend umgestaltet. Am 19. April 1999 fand die Schlüsselübergabe an Bundestagspräsident Wolfgang Thierse statt. Seither tagt dort der Deutsche Bundestag. Eine Landmarke im Stadtbild ist die begehbare Glaskuppel über dem Plenarsaal nach einer Idee von Gottfried Böhm.[4]
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Brandenburg Gate
15m
Das Brandenburger Tor in Berlin ist ein frühklassizistisches Triumphtor, das an der Westflanke des quadratischen Pariser Platzes im Berliner Ortsteil Mitte steht. Es wurde als Abschluss der zentralen Prachtstraße der Dorotheenstadt, des Boulevards Unter den Linden, in den Jahren 1789 bis 1793 auf Anweisung des preußischen Königs Friedrich Wilhelm II. nach Entwürfen von Carl Gotthard Langhans errichtet. Die das Tor krönende Skulptur der Quadriga ist ein Werk nach dem Entwurf des Bildhauers Johann Gottfried Schadow. Westlich des Brandenburger Tores befinden sich die ausgedehnten Grünflächen des Großen Tiergartens, die in gradliniger Verlängerung der Straße Unter den Linden von der Straße des 17. Juni durchquert werden. Die Platzfläche unmittelbar westlich des Tores trägt den Namen Platz des 18. März.
Das Tor ist das bekannteste Berliner Wahrzeichen und ein deutsches Nationalsymbol, mit dem viele wichtige geschichtliche Ereignisse des 19. und 20. Jahrhunderts verbunden sind.
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The Holocaust Memorial - Memorial to the Murdered Jews of Europe
15m
Das Denkmal für die ermordeten Juden Europas, kurz Holocaust-Mahnmal, in der historischen Mitte Berlins erinnert an die rund sechs Millionen Juden, die unter der Herrschaft Adolf Hitlers und der Nationalsozialisten ermordet wurden.
Blick von Süden auf das Mahnmal
Das von Peter Eisenman entworfene Mahnmal besteht aus ursprünglich 2711 quaderförmigen Beton-Stelen. Es wurde zwischen 2003 und Frühjahr 2005 auf einer 19.000 m² großen Fläche südlich des Brandenburger Tors errichtet. Am 10. Mai 2005 feierlich eingeweiht, ist es seit dem 12. Mai 2005 öffentlich zugänglich. Im ersten Jahr kamen über 3,5 Millionen Besucher.
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30m
The Topography of Terror (German: Topographie des Terrors) is an outdoor and indoor history museum in Berlin, Germany. It is located on Niederkirchnerstrasse, formerly Prinz-Albrecht-Strasse, on the site of buildings which during the Nazi regime from 1933 to 1945 were the SS Reich Security Main Office, the headquarters of the SiPo, SD, Einsatzgruppen, and Gestapo.
The buildings that housed the Gestapo and SS headquarters were largely destroyed by Allied bombing during early 1945 and the ruins demolished after the war. The boundary between the American and Soviet zones of occupation in Berlin ran along the Prinz-Albrecht-Strasse, so the street soon became a fortified boundary, and the Berlin Wall ran along the south side of the street, renamed Niederkirchnerstrasse, from 1961 to 1989. The wall here was never demolished. The section adjacent to the Topography of Terror site is the longest extant segment of the outer wall.
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Checkpoint Charlie
10m
Checkpoint Charlie (or "Checkpoint C") was the Western Bloc's name for the best-known Berlin Wall crossing point between East Berlin and West Berlin during the Cold War (1947–1991), becoming a symbol of the Cold War, representing the separation of East and West.
East German leader Walter Ulbricht agitated and maneuvered to get the Soviet Union's permission to construct the Berlin Wall in 1961 to prevent brain drain, emigration and defection from East Berlin and the wider German Democratic Republic into West Berlin.
Soviet and American tanks briefly faced each other at the location during the Berlin Crisis of 1961. On 26 June 1963, U.S. President John F. Kennedy visited Checkpoint Charlie and looked from a platform onto the Berlin Wall and into East Berlin, the same day he gave his famous Ich bin ein Berliner speech.
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1h
1688 Der Platz entsteht als Teil der Friedrichstadt, die Kurfürst Friedrich III., der spätere König Friedrich I. in Preußen, anlegen ließ.
1701 Die zwei Kirchbauten werden errichtet – noch ohne die hohen Türme. Eine Kirche gehört der lutherischen und eine der französisch-reformierten Gemeinde: Ein Großteil der französischen Einwanderer hatte sich in der Friedrichstadt angesiedelt. Den Hugenotten war mit dem Edikt von Potsdam der Schutz ihrer religiösen Freiheit und volles Bürgerrecht zugesichert worden.
1821 Das königliche Schauspielhaus, das heutige Konzerthaus, wird von dem Architekten Karl Friedrich Schinkel fertiggestellt. Es ersetzt das Nationaltheater, das an derselben Stelle durch einen Brand zerstört worden war.
1859-71 Bau des Denkmals von Friedrich Schiller in der Mitte des Platzes. Anlass ist der 100. Geburtstag des Dichters. Bis 1936 hieß dieser Teil des Gendarmenmarkts „Schillerplatz“.
Launch time
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Bebelplatz
10m
Der im historischen Stadtteil Dorotheenstadt gelegene Platz gliedert sich in eine kleinere Grünfläche östlich und in eine größere Freifläche westlich der Oper. Er bildet die Mitte des ab 1740 von Friedrich dem Großen geplanten und von Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff ausgeführten Forum Fridericianum
Das Opernplatz-Areal war am 10. Mai 1933 Hauptschauplatz der durch die Deutsche Studentenschaft in Deutschland geplanten und durchgeführten Bücherverbrennungen. In Berlin verbrannten etwa 70.000 Studenten, Professoren und Mitglieder der SA und SS Bücher von als „undeutsch“ bezeichneten Autoren, darunter Schriften von Sigmund Freud, Erich Kästner, Heinrich Mann, Karl Marx und Kurt Tucholsky. Kästner hatte sich unter die fanatisierten Zuschauer begeben, er „hörte die schmalzigen Tiraden des kleinen, abgefeimten Lügners (Anm.: gemeint ist Propagandaminister Joseph Goebbels). Begräbniswetter hing über der Stadt“.
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Museum Island
1h
Sie gehört zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der deutschen Hauptstadt und zu den bedeutendsten Museumskomplexen Europas. In den Jahren 1830 bis 1930 im Auftrag der preußischen Könige nach Plänen von fünf Architekten entstanden, wurde sie 1999 als Gesamtanlage in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Die Museumsinsel besteht aus dem Alten Museum, dem Neuen Museum, der Alten Nationalgalerie, dem Bode-Museum und dem Pergamonmuseum
Daraus ergaben sich Besonderheiten des Baugrundes (Kolke). Während auf dem südlichen, etwas höher gelegenen Teil der Insel im 13. Jahrhundert die Stadt Cölln entstand, wurde der nördliche Teil erst viel später als zum Berliner Schloss gehörender Garten genutzt. Im 17. Jahrhundert wurde der linke Spreearm kanalisiert. Es entstand der heutige Kupfergraben, der den nördlichen Teil der Insel entwässerte. Zwischen Spree und Kupfergraben entstand der Cöllnische Werder, auf dem nach Mitte des 17. Jahrhunderts eine Lustgartenanlage entstanden war.